Die Methode
Du arbeitest auf Papier, wie in der Schule. Die App liest deinen Lösungsweg, findet die Stelle, an der es hakt — und eine Lehrkraft macht daraus eine Rückmeldung, die ankommt. Hier steht, wie diese Schleife im Einzelnen funktioniert.
Die Bausteine
Omega sagt dir nicht nur, wie es richtig geht, sondern was wo falsch gelaufen ist — und sucht die Ursache dahinter. Nicht „üb mehr Bruchrechnung", sondern: an welcher Stelle dein Gedankengang kippt.
Du schreibst mit Stift auf Papier — mit deinem Rechenweg, Brüchen, griechischen Buchstaben. Die App liest das Foto und versteht die Notation. Kein Abtippen, keine Editor-Hürde.
Die nächste Aufgabe passt sich dem an, was die letzte gezeigt hat: Sie setzt da an, wo es bei dir wirklich hakt, statt beliebig weiterzublättern. So schließt sich der Kreis — üben, einreichen, verstehen, gezielt weiterüben.
Jede Auswertung geht zuerst an eine Lehrkraft. Sie prüft, ordnet ein und schreibt dir zurück — in der Regel innerhalb von 24 Stunden an Schultagen, solange die Aufgabe bei dir noch frisch ist. Die KI spricht nie direkt mit dir.
Technologie
Die Auswertung der Lösungswege entsteht im Forschungsprojekt an der Universität Jena und wird dort fortlaufend an echten Klausuren und Lösungswegen gemessen und verbessert.
Erst wird dein Lösungsweg erfasst, dann analysiert, dann pädagogisch aufbereitet — jede Stufe einzeln geprüft. So wird aus einem Foto eine begründete Diagnose statt eines Bauchgefühls.
Die Auswertung läuft nicht über ChatGPT oder andere kommerzielle Anbieter. Server in Deutschland, DSGVO-konform — und die App kennt dich nur als Code.
Omega setzt auf die Bildungsforschung zum Feedback-Timing und zu adaptivem Lernen — und auf das, was wir im Forschungsprojekt selbst messen, bevor es bei dir ankommt.
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