Anonymität
Üben heißt zugeben, dass man etwas noch nicht kann. Damit das gefahrlos möglich ist, kennt Omega dich nur als Code — kein Name, keine Adresse, kein Konto. Hier steht, wie dieses Schutzprinzip im Einzelnen funktioniert.
Warum es Omega gibt
Wer übt, gibt zu, dass er etwas noch nicht kann.
Wer dafür ausgelacht wird, hört auf zu üben.
Omega macht Üben unbeobachtet: kein Ranking, kein Klassenvergleich, kein Profil mit Namen. Du wirst nur an einem gemessen — an dir selbst.
Das Schutzprinzip
Die einzige Brücke zwischen beiden Welten ist ein zufällig erzeugter Code. Niemand schaut von der einen Seite auf die andere — wir eingeschlossen.
| Was wir sehen | Was wir nie sehen |
|---|---|
| Einen Code und seine Lernaufgaben | Deinen Namen |
| „Bezahlt: ja / nein“ zu diesem Code | Namen, Adresse, Konto deiner Eltern |
| Deine Nachricht, wenn du uns schreibst | Ein Kundenprofil — wir führen keins |
| Im Video-Gespräch: unser eigenes Bild | Dein Bild — deine Kamera bleibt aus |
Du meldest dich mit einem zufälligen Code an. In unserer Datenbank liegt davon nur ein verschlüsselter Prüfwert — nicht einmal der Code selbst steht dort im Klartext.
Bezahlung, Belege, Kündigung des Zahlungsvorgangs regeln deine Eltern mit dem Zahlungsdienstleister — dich geht nur das Lernen an. In unseren eigenen Systemen speichern wir keine Kundendaten. Platzt eine Zahlung, wird der Zugang gesperrt. Keine Mahnung, kein Inkasso, keine Briefe.
In den Video-Gesprächen ist nur unsere Kamera an. Du nimmst unter deinem Code teil, ohne Bild, ohne Klarnamen. Es wird nichts aufgezeichnet.
Die Auswertung läuft nicht über ChatGPT oder andere kommerzielle KI-Anbieter. Zuerst geht sie an eine Lehrkraft — und die schreibt dir zurück, in Worten, die ankommen.
Das Datenschutzkonzept der zugrunde liegenden Lern-App wurde im Rahmen des Forschungsprojekts an der Universität Jena datenschutzrechtlich geprüft; die Datenschutzbeauftragte der Universität hat keine grundlegenden Bedenken geäußert und die Prüfung jeder KI-Ausgabe durch eine Lehrkraft ausdrücklich als Schutzmaßnahme gewürdigt. Diese Prüfung betrifft das Forschungsprojekt. Für das hier angebotene Produkt sind allein wir verantwortlich — und wir gehen darin weiter, nicht weniger weit: Im Forschungsprojekt werden Daten mit Einwilligung erhoben. Bei uns gar keine.
Warum wir das so machen
Hier geht es um dich.
Nicht als Satz für die Werbung — als Bauprinzip. Wir vermessen dich nicht. Wir vergleichen dich mit niemandem außer mit dir selbst. Und wir wissen nicht einmal, wer du bist. Bei uns bist du kein Datensatz — und niemand kann dich abwerten, weil du lernst.
Ehrlichkeit
Omega ersetzt keine Therapie und keine Schule, und wir versprechen keine Noten. Omega ist auch kein Überwachungswerkzeug: Deine Eltern bekommen von uns keine Auswertungen über dich hinter deinem Rücken — die Rückmeldung gehört dir. Und Omega ist kein Chatbot, mit dem du allein gelassen wirst: Zwischen KI und dir steht immer ein Mensch.
Fragen, die oft kommen
Hinter Omega steht EFP Berlin (Efficiency Programming), ein seit Jahren bestehendes Berliner Unternehmen für wissenschaftliche Analyse- und Textarbeit. Die Lern-App entsteht in einem Forschungsprojekt an der Universität Jena. Unten auf dieser Seite stehen wir mit Namen — wir zeigen uns, gerade weil du dich nicht zeigen musst.
Omega startet mit einer dreimonatigen Beta-Phase. Bezahlt wird der reguläre Preis, und du bekommst die volle Leistung — und eine App, die währenddessen sichtbar besser wird. Parallel führt die Universität Jena ihre wissenschaftliche Studie mit derselben App-Version durch, über getrennte Zugänge: Die Studienteilnahme läuft ausschließlich über die Universität, und Kundendaten fließen nicht in die Studie.
Über deinen Code — damit finden wir den Zugang, um den es geht. Für deine Eltern: Bei allem, was das Bezahlen betrifft, kommt die Stripe-Belegnummer dazu. Beides zusammen ist der Ausweis bei uns — mehr brauchen wir nicht, um zu helfen. Eine E-Mail-Adresse nutzen wir nur für diesen Vorgang und speichern sie nicht darüber hinaus.
Mit der Stripe-Belegnummer können wir deinen Code wiederherstellen. Darum der wichtigste Satz dieser Seite — für deine Eltern: Den Zahlungsbeleg aufbewahren.
Weil Vertrauen durch unsere Offenheit entstehen soll, nicht durch deine Daten. Wir zeigen Gesicht und Namen. Du bleibst ein Code — das ist kein Misstrauen gegen die Lehrkraft, sondern das Prinzip des ganzen Angebots.
Für deine Eltern: Stripe schickt zu jeder Zahlung einen Beleg. Auf Wunsch stellen wir zusätzlich eine Rechnung aus — bei Beträgen bis 250 € ist dafür gesetzlich kein Name und keine Anschrift erforderlich, sie bleibt also genauso anonym wie alles andere.
Die App kennt nur deinen Code, die Aufgaben und die Lösungswege. Die Auswertung läuft nicht über externe KI-Dienste, und keine einzige KI-Ausgabe erreicht dich direkt — eine Lehrkraft prüft alles vorher. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Für deine Eltern: Ja, monatlich zum Ende des Abrechnungsmonats, über die Seite Verträge hier kündigen. Danach endet der Zugang — fertig. Keine Rückfragen, keine Halte-Angebote, keine Anrufe. Anrufen könnten wir ohnehin niemanden.
Dann wird der Zugang gesperrt. Das ist alles. Wir schreiben keine Mahnungen, beauftragen kein Inkasso und geben nichts an Auskunfteien weiter — wir wüssten ja nicht einmal, an wen.